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Thursday, May 28 at 20:00h - 21:30h

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Urania Berlin

An der Urania 17, 10787 Berlin

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Was soll ich machen?
Bildung im Klimawandel
Link zum Livestream: https://youtu.be/UMSjHFCLq-c

Unsere Gesellschaft befindet sich im stetigen Wandel, man spricht von Digitalisierung, verharrt in altbewährten Strukturen und will immer schneller wirtschaftlich wachsen. Dabei wird eine Frage jedoch immer dringender und lauter: Wie lange macht unser Planet dieses Tempo noch mit?

Seit Jahrzehnten machen immer mehr Aktivisten, Politiker und Wissenschaftler und nicht zuletzt heute die globale „Fridays for Future“ – Bewegung darauf aufmerksam, dass der Natur- und Klimaschutz für das Überleben unserer Gesellschaft unabdinglich ist und es nur gemeinsam Sinn macht, sich dem Problem zu widmen. Warum handeln wir also nicht? Fehlt uns noch das Bewusstsein für die Dringlichkeit oder das Wissen über konkrete Maßnahmen? Muss Politik und Großindustrie die Verantwortung übernehmen oder liegt es an jedem Bürger etwas dazu beizutragen, um den Klimawandel zu stoppen?

Während Greenpeace versucht, mit öffentlichen, vielerorts sehr provokativen Aktionen auf die großen Probleme aufmerksam zu machen, setzen sich zahlreiche kleine ortsansässige Initiativen dafür ein die Umwelt und Natur vor der eigenen Haustür zu bewahren.

Doch was bringend diese Initiativen? Wie wichtig ist Bildung und Wissen bei diesem Thema oder reicht es schon, die Politiker auf den Straßen darauf aufmerksam zu machen? Auch bei den Umwelt- und Klimaschützern gibt es hier viele Diskussionen.

Wo fängt der bewusste Umgang mit dem Thema und Klimaschutz an? Was wissen Aktivisten tatsächlich über das Thema und die konkret möglichen Maßnahmen? Welche radikalen Entscheidungen wären wir bereit, mitzugehen, wenn Politik und Wirtschaft sie treffen würden?

Wir gehen den Fragen nach.
 

Gäste: 

Quan Anh Paasch, Sprecher Fridays for Future

Imeh Ituen, Teil des BIPoC-Kollektivs Black Earth

Corina Conrad-Beck, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Moderation: Natalie Amiri, Journalistin  

In Zusammenarbeit mit der Open Society Foundations